Schwangerschaft & Stillen

Wie treffe ich meine Stillentscheidung?

Jede Frau fragt sich im Laufe der Schwangerschaft, wie sie ihr Kind nach der Geburt ernähren will. Die beste Entscheidung für Sie und Ihr Baby ist es meistens zu stillen. Allerdings haben viele Frauen Ängste vor dem Stillen. Das kommt zum einen daher, dass viele werdende Mütter im Bekanntenkreis von negativen Erfahrungen hören oder zum anderen von eigenen negativen Stillerfahrungen. Wenn diese Ängste überwiegen, sollten Sie zuallererst mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt sprechen. Sollten Sie sich trotzdem gegen das Stillen entscheiden, gibt es eine Möglichkeit, dem Neugeborenen die wertvollen Nährstoffe der Muttermilch dennoch zukommen zu lassen: das Abpumpen der Muttermilch.

Zuletzt aktualisiert am 07. August 2017 von redmind GmbH.

Sich für das Abpumpen zu Entscheiden kann auch andere Gründe haben.

Mehrlingsgeburten, Berufstätigkeit, kurzfristige Stillprobleme, Krankheit des Kindes, Abwesenheit des Kindes (Kinderklinik), Frühgeburt, Überanstrengung beim Stillen.

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Was kann ich tun, wenn ich nicht stillen kann?

Milchpumpen bieten Ihnen die Möglichkeit, bei hygienisch einwandfreier Bedienung die Milch von der Brust in sterile Fläschchen zu füllen. Die Milch kann dann frisch gefüttert werden oder sofort eingefroren und bei Bedarf wieder aufgetaut werden. Allerdings sollte die Milch so frisch wie möglich gefüttert werden. Wenn Ihr Kind als Frühchen auf die Welt kam, können Sie die Muttermilch zunächst für Ihr Kind abpumpen, und wenn es eine gewisse Größe erreicht hat, mit dem Stillen fortfahren. Und wenn Ihr Kind eine gewisse Größe erreicht hat, mit dem Stillen fortfahren. Achten Sie bitte beim Abpumpen immer darauf, dass die Brustglocke die richtige Größe passend zu Ihrer Brustwarze hat und dass die Brustglocke korrekt angesetzt wird. Eine Intervallpumpe ahmt das Saugen des Babys am besten nach.

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Wie kann ich Probleme in der Stillzeit umgehen?

Die Stillzeit ist eine wunderschöne Zeit, die die Verbundenheit mit dem Kind noch vergrößern kann. Aber es gibt meistens auch Zeiten, die nicht so angenehm verlaufen. Schmerzender Druck auf den Brüsten, wunde Brustwarzen, Überanstrengung der Muskulatur durch das Anlegen des Babys, weiße Flecke auf dem T-Shirt und natürlich die vielen schlaflosen Nächte. Für einige dieser Unannehmlichkeiten gibt es Lösungen.

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Was kann ich tun, wenn Milch aus meiner Brust austritt?

Während der Stillzeit kommt es vor, dass Milch aus der Brust austritt, wenn das Baby nicht gestillt wird. Für viele Frauen ist es unangenehm oder peinlich, wenn die Milch durch die Kleidung ausläuft. Dafür gibt es Stilleinlagen, die mit einem saugfähigen Kern ausgestattet sind, ähnlich einer Windel. Wichtig bei einer Stilleinlage ist, dass sie aus atmungsaktiven Materialien besteht. So kann einer Entzündung der Brust vorgebeugt werden.

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Was kann ich gegen wunde Brustwarzen tun?

Brusthütchen schützen wunde und aufgesprungene Brustwarzen während des Stillens und sollten nur auf Anraten des Arztes oder der Hebamme verwendet werden. Die Schmetterlingsform bietet dem Baby so viel Hautkontakt, dass es die Haut der Mutter riechen und spüren kann. Nach der Wundheilung kann das Baby wieder direkt aus der Brust trinken.

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Ich habe Angst, ob ich mit meinen Hohlwarzen stillen kann.

Die Brustwarzenformer werden vor der Geburt eingesetzt, um die Brustwarze herauszuziehen. Sie dienen dazu, Hohl- oder Flachwarzen auf das Stillen vorzubereiten. Die Belüftungslöcher am Brustwarzenformer gewährleisten eine gute Luftzirkulation am Brustwarzenhof. Der BH sollte nicht auf den Brustwarzenformer drücken, um ein gutes Ergebnis zu gewährleisten.

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Wozu dienen beim Abpumpen die Brusthauben?

Die Brusthaube wird beim Abpumpen benötigt. Der richtige Sitz der Brusthaube ist entscheidend für den Erfolg des Abpumpens. Wenn die Brusthaube zu klein ist, kann sich die Brustwarze nicht frei im Tunnel der Brusthaube bewegen. Dies führt zu einer Verminderung der Milchmenge. Wenn die Brusthaube zu groß ist, kann der Brustwarzenhof mit in den Tunnel der Brusthaube gezogen werden, oder der Rand der Brusthaube berührt dann die Brust nicht ausreichend.

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